Jahresrückblick 2025: Manchmal kommt es anders als man denkt

Kennt ihr diesen Spruch? „Life is what happens while you buisy making other plans.“ Er stammt meines Wissens von John Lennon. Frei übersetzt bedeutet er: „Das Leben ist das, was geschieht, während du fleißig dabei bist, andere Pläne zu schmieden“ und beschreibt sehr gut mein Jahr 2025. Mit vielen Plänen bin ich ins neue Jahr gestartet, nur um von der Realität – in Form meiner Gesundheit – eingeholt zu werden. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht auch echte Highlights gegeben hat und einige wichtige Erkenntnisse noch dazu.

Meine Themen und Highlights in 2025

Das leidige Thema mit der Gesundheit

Wer mir schon länger folgt, der weiß, dass ich mit einem Extra auf diese Welt gekommen bin. Ich habe einen angeborenen Herzfehler, aus dem sich bereits in den ersten beiden Lebensjahren ein Lungenleiden entwickelt hat, das leider nicht behebbar ist. Für die meiste Zeit meines Lebens komme ich gut damit zurecht. Ich weiß, was ich tun kann und was ich besser lassen sollte und habe mir ein erfüllendes Leben rund um mein Extra gebastelt. Allerdings gab es immer wieder Zeiten, in denen dieses Extra besondere Probleme bereitete – so auch im vergangenen Jahr.

Angefangen hat alles bereits im Februar. Nun lagere ich schon immer Wasser ein, nicht nur in den Füßen und Beinen, sondern im ganzen Körper, mitunter einschließlich des Gesichtes. Doch im Februar wurde es mehr und mehr. Die Ärzte waren ratlos, man hat mich von oben bis unten durchgecheckt, aber nichts gefunden. Da besonders die Beine betroffen waren, stand sogar ein Ermüdungsbruch im Raum – aber alles Fehlanzeige. Es gab Tage, da schmerzten die Beine und Füße bei jedem einzelnen Schritt, so geschwollen waren sie. Die Wahrheit kam dann Ende August zum Vorschein: Es war eine Nebenwirkung meines Medikamentes gegen Bluthochdruck. Medikament gewechselt, Wassereinlagerungen ade.

Jetzt dachte ich, dass es endlich gut wird, doch leider nein, meinem Körper ist noch mehr eingefallen, um mich in den Ruhemodus zu versetzten. Er hat einen alten Bekannten hervorgezaubert: Bluthusten, direkt aus der Lunge… Begonnen hat alles am 5. September während ich mit meinem Mann im Restaurant beim Essen war. Die Geschichte wurde so heftig, dass ich im Verlaufe von September und Oktober drei Wochen im Krankenhaus verbracht habe. Wirklich Ruhe gegeben hat die Blutspuckerei aber auch danach nicht. Es wurde weniger heftig und die Abstände größer, so dass ich glücklich überzeugt davon war, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis alles wieder gut ist. Wenn Dich die Geschichte rund um meine Gesundheit ausführlicher interessiert, dann lege ich Dir meinen Rückblick September/Oktober ans Herz, da bin ich näher darauf eingegangen.
Für 2025 war ich mit meiner Einschätzung richtig, leider nur für 2025. Wie es im Januar dann weiterging, erzähle ich Dir im Rückblick Januar/Februar, den es wieder als Zweimonatsrückblick geben wird.

Märchen und Tanz auf Wangerooge

Vor vielen Jahren war ich Teil einer meditativen Tanzgruppe, die sich einmal in der Woche in der alten Synagoge in Kitzingen zum Tanzen getroffen hat. Trotz meiner gesundheitlichen Einschränkungen konnte ich gut mithalten, nur wenige waren zu schnell für mich, was mich besonders gefreut hat.

Sonnenaufgang auf Wangerooge am Tag unserer Abreise

Im Jahr 2023 habe ich dann auf dem EMG-Kongress in Würzburg die damalige Präsidentin Sabine Lutkat kennengelernt, die nicht nur in Würzburg selbst hin und wieder Märchen- und Tanzwochenende veranstaltet, sondern auch Märchen und Tanzreisen anbietet. Eine dieser Reisen führt Jahr für Jahr auf die Insel Wangerooge. Und in diesem Jahr war ich Teil der Gruppe, die im März auf die Insel fuhr.

Es war ein wundervolles Wochenende, angefüllt mit vielen Tänzen, wunderschönen Märchen, netten Leuten und Gesprächen und einer Tierbegegnung ganz besonderer Art, die geradewegs aus einem Märchen hätte stammen können:

Einmal bin ich am Strand spazieren und da ging ein Rabe (oder war’s eine Krähe)  ein Stück des Weges mit mir, bestimmt 300 Meter. Irgendwie hatte ich das Gefühl, er wollte mir etwas sagen, denn er hüpfte immer nur ein paar Meter und machte dann wieder krah, krah  – aber leider, leider verstehe ich die Sprache der Tiere nicht. Trotzdem, es war ein besonderes Erlebnis.

Krah… krah… ich will dir was erzählen

Auf den Spuren von Franz Xaver von Schönwerth

Jedes Jahr fahre ich ein bis zweimal allein in Urlaub. Ich gestehe, ich brauch das: Zum Erholen, zum Abschalten, einfach zum zu-mir-kommen. Dafür brauche ich nichts Besonderes: Ob Hotel, Pension, Gästezimmer oder Ferienhaus, ich kann überall Erholung finden. Auch muss ich nicht in weite Ferne schweifen: Ich war schon in der Fränkischen Schweiz, im Fichtelgebirge, im Bayerischen Wald und dieses Mal hat es mich in die Oberpfalz gerufen.

Nun wusste ich natürlich, dass es in der Oberpfalz einen Märchensammler gab, einen, der die Märchen der Oberpfälzer aufschrieb. Ich wusste auch, dass es einen Märchengarten gab. Aber dass es davon abgesehen aber auch noch drei Schönwerth-Wanderwege gab, das wusste ich nicht. Da ich gerne wandere, wandelte ich in meinem Urlaub also auch auf Schönwerths Spuren: Ich ging den Schönwerth-Sagenweg im Zottbachtal und den Freudenberger Märchenweg entlang und besuchte den Märchengarten in Wackersdorf. Dabei lernte ich allerlei Märchen des Sammlers kennen, kunstvolle Werke verschiedener Künstler, die ihnen Leben einhauchten und eine teils wundervolle und verwunschene Natur.

Ein Holzweiblein, das sich auf einen Baumstamm mit drei eingeritzten Kreuzen vor dem wilden Jäger in Sicherheit gebracht hat. Denn der Wilde Jäger macht jagt auf sie, so weiß es die Überlieferung und sie finden nur dort Zuflucht, wo Holzfäller in die abgeschlagenen Baumstämme drei Kreuze geritzt haben.
Ob es wohl deshalb keine Holzweiblein und Moosweiblein mehr gibt, weil niemand für sie Kreuze in die Bäume ritzt?

Bad Kreuznach – gleich drei Märchenvereine laden zum Kongress

3 Vereine, eine Veranstaltung – ob das wohl gutgeht? Ganz so sicher war ich mir da nicht. Dafür war ich um so neugieriger, ob und wie sie diese gemeinsamen Märchentage hinbekommen.

Bad Kreuznach besteht aus mehreren Orten und die Erzählorte für den Märchenkongress verteilten sich entsprechend. Was ich nicht wusste, als ich mir mein Zimmer buchte, war, dass ich einerseits weit, weit weg vom Kongresssaal war und jedes Mal eine halbe Stunde mit dem Bus zur Anreise brauchte, andererseits aber nur einen Steinwurf entfernt vom Kurpark Bad Münster am Stein, wo der Gala-Abend stattfinden sollte. Außerdem befand sich dort der Anleger, der die Gäste fürs Nachterzählen auf die Nahe-Insel brachte. Alles in allem also ein guter Platz zum Übernachten.

Der Kongress selbst war gut gemacht, auch wenn es ein paar Kritikpunkte gab: Da waren die weiten Wege, die teils fehlenden öffentlichen Verbindungen und die Tatsache, dass man an mobilitätseingeschränkte Personen nicht gedacht hatten, oder zumindest zu wenig.

Ein Blick auf die Innenstadt in Bad Kreuznach.

Im Juni war es brütend heiß in Bad Kreuznach und leider auch im Kongresssaal. Daher ist es kein großes Wunder, dass meine Füße permanent zum Platzen angeschwollenen waren. So kam es, dass es mir nicht gelang, alles mitzumachen. So war ich nur an einem einzigen Tag mit drüben auf der Insel, habe Abendveranstaltungen ausfallen lassen müssen und war ständig auf der Suche nach einem Ort, an dem ich meine Füße hochlegen konnte.

Sehr positiv ist zu bemerken, dass ich das Gefühl hatte, dass die drei Vereine aufeinander zugegangen sind und das Motto des Kongresses: „Erzählen – Zuhören – Verbinden“ nicht nur mit den Veranstaltungen umgesetzt haben. Eine positive Entwicklung, möchte ich meinen.

25 Jahre goldene Fesseln

Kaum zu glauben, aber wahr: Im August hatten mein Mann und ich Silberhochzeit. Seit nunmehr 25 Jahren gehen wir gemeinsam unseren Lebensweg, mit allen Höhen und Tiefen.

Anlässlich unserer Silberhochzeit sind wir beide für ein paar Tage zusammen nach Fulda gefahren und haben es uns gutgehen lassen.

Lecker Cocktail trinken in der Fuldaer Innenstadt – und nein, wir haben das nicht auf einmal bestellt, sondern ganz brav hintereinander 😉

Auf dem Rückweg sind wir – nicht ganz zufällig – in Steinau an der Straße gelandet. Hier haben die Brüder Grimm ihre Kindheit und Jugend verbracht. Im ehemaligen Amtshaus, der Wohnstätte der Grimms, gibt es inzwischen ein interessantes Museum, das allerlei Wissenswerte über die Brüder Grimm erzählt, weit mehr als das, was allgemein bekannt ist. Ein Ausflug dorthin lohnt sich auf alle Fälle.

Weitere schöne und besondere Momente in 2025

  • Gelungenes Abschlussprojekt bei meiner Deep Journaling Ausbildung
  • Chrismas Garden in der Wilhelma in Stuttgart
  • Erzähl- und Deutungswochenende in Puls
  • Wiedersehen nach 37 Jahren:
    Treffen meiner Realschulklasse im Mai in Dettelbach
  • Märchen auf der Kirchentreppe auf dem Schwanberg
  • Märchenvormittag in der Ferienbetreuung der Mittelschule Dettelbach
  • Dschango Asyl beim Weinfest in Mainstockheim
  • Pappenheim-Wochenende der Märchenerzählerei
  • Stadtverführungen Nürnberg
  • Chrismas Garden auf der Insel Mainau

Mein 2025-Fazit

Darauf bin ich 2025 besonders stolz

Ich gehöre eher in die Kategorie: Anfangen ist gut, lange Strecken durchhalten geht so, etwas zu Ende bringen… naja… Irgendwie verliere ich auf der Strecke gern mal die Motivation und so liegen so manch angefangene Projekte in diversen Stadien irgendwo herum und warten auf Vollendung. Entsprechend stolz bin ich daher auf mich, dass ich die Ausbildung zur MINDSET METAMORPHOSIS & DEEP JOURNALING MENTORIN bei Laya Commenda mit meinem Praxisprojekt abgeschlossen habe. In diesem Projekt habe ich meine Märchenarbeit mit dem im Kurs gelernten verknüpft und daraus etwas Eigenes kreiert. Ich freue mich schon darauf, diese wunderschöne Methode zur Selbsterfahrung den Menschen näher zu bringen.

Nicht wundern, dass dort 2024 steht. Der Kurs war 2024 zu Ende, aber mein Praxisprojekt fand erst im Januar 2025 statt.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus 2025

  • Erledige das Wesentliche, mehr erreichen ist Luxus
  • Gesundheit ist unser höchstes Gut
  • Ein funktionierendes Netzwerk ist Gold wert
  • Manchmal muss man kreativ werden, um über Umwege etwas zu erreichen
  • Gescheitert ist man erst, wenn man gänzlich aufgibt, nicht wenn man etwas verschieben muss
  • Sich helfen lassen ist keine Schwäche
  • Auch kleine Schritte bringen nach vorne Richtung
  • Manchmal kann ein Schritt zurück auch ein Schritt nach vorn sein
  • Aufgeben ist keine Option

Die eine Sache, die ich über mich gelernt habe

Kennst du noch das Steh-Auf-Männchen? Dieses Spielzeug für die ganz Kleinen, das man antippen konnte und jedes Mal wieder aufstand, egal wie fest man drückte, egal wie nah am Boden? Früher hat man mich ein Steh-Auf-Männchen genannt, weil ich, egal was kam, wieder aufgestanden bin.

Manchmal aber wird man mürbe und ich war das letzte Jahr so erschöpft, dass ich langsam aber sicher nicht mehr daran glaubte, wieder aufzustehen. Doch dann kam dieser eine Moment, ganz leise, als ich wieder das Kämpfen anfing. Wie hat meine Oma immer so schön gesagt: Ich will – dies Wort ist mächtig, spricht man es ruhig und still, die Sterne holt’s vom Himmel, das kleine Wort – ich will.
Und ich wollte, wollte Leben, ja überleben und mit der Zeit kam die Kraft wieder zurück und ich bin ein weiteres Mal aufgestanden. Aber so ist das nun einmal: Steh-Auf-Männchen sind nicht dafür gemacht, auf dem Boden zu bleiben…

Fünf Dinge, für die ich 2025 dankbar bin

  • Trotz meiner angeschlagenen Gesundheit war ich, meist zusammen mit meinem Mann, dreizehnmal auf Schusters Rappen unterwegs
  • Ich habe überlebt, auch wenn es an einem Punkt denkbar knapp war.
  • Die Endokarditis hat mich verschont, obwohl ich bereits die passenden Bakterien im Blut hatte.
  • Mein Homepage Problem, das ich schon seit Jahren mit mir herumschleppe ist gelöst. Ich nutze jetzt endlich die gesamte mögliche Breite, dank eines anderen Theme.
  • Ein neues Notfallmedikament, das mein Bluthusten zumindest kurzfristig recht zuverlässig stoppt.
Keine Wanderung ohne Wegbild – das ist auf allen Wanderungen bei mir Tradition.

Das darf gern in 2025 zurückbleiben

  • Mein entweder ganz und perfekt – oder eben gar nicht
    Zuviel Perfektionismus schadet mehr, als er nützt und führt dazu, dass ich Dinge erst gar nicht anfange bzw. nicht zu Ende bringe, weil ich das Gefühl habe: Es ist noch nicht perfekt
  • Die Enttäuschung darüber, dass verschiedene Dinge nicht so gelaufen sind, wie ich es mir gewünscht habe. Ich will darauf vertrauen, dass alles seine Zeit hat und sich alles fügen wird.
  • Meinen Glaubenssatz, dass ich Verantwortung für andere tragen muss. Nein, muss ich nicht, jeder ist für sich verantwortlich, daher gebe ich die Verantwortung in die Hände, in die sie gehören.
  • Die unschönen Erlebnisse bei meinen Krankenausaufenthalten lasse ich im letzten Jahr zurück und nehme nur die positiven mit hinüber.

Mein Ausblick auf 2026

Das wird sich 2026 ändern

Mein Märchengarten geht in die Winterruhe.
Anders als in den Jahren zuvor wird es die Märchenabende im Märchengarten nur noch von April bis Oktober geben. Es ist einfach oft zu nass und kalt, um 90 Minuten am Fleck im Freien zu bleiben. Daher habe ich mich schweren Herzens dazu entschieden, auch wenn die wenigen Abenden, die tatsächlich stattgefunden haben, aufgrund des Lagerfeuers besonders schön waren.

Märchenabend im Märchengarten im Dunkeln am Lagerfeuer: eine ganz besondere Atmosphäre.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Wenn Du Freude an frei und lebendig erzählten Märchen hast, bist du bei mir richtig. Ich erzähle mit viel Herzblut für Groß und Klein, gestalte Märchenstunden für spezielle Anlässe, erzähle auf privaten Feiern ebenso wie für Vereine, im privaten Wohnzimmer ebenso wie auf Märkten.

Märchen sind mehr als schöne Geschichten, sie sind ein Schatz an Weisheit. Mit verschiedenen Methoden kann man diesen Schatz für sein eigenes Leben bergen. Hierzu habe ich mehrere Ausbildungen gemacht und freue mich, mit Märchenbegeisterten das herauszufischen, was gerade jetzt wichtig ist.

Habe ich Dein Interesse geweckt? Dann kontaktiere mich gern per Mail: info@heikes-maerchenwelt.de oder per Telefon: 09321/2691882. Ich freu mich auf Dich.

Das Bild stammt von einem Märchenspaziergang im Wildpark Bad Mergentheim vor ein paar Jahren.

Meine 7 Ziele für 2026

  • Einen Newsletter schreiben
    Jetzt bin ich schon so lange Erzählerin und habe noch immer keinen Newsletter. Das soll sich 2026 endgültig ändern.
  • Mein Newsletter-Magazin heraus geben
    2025 wollte ich in der Magazinschmide bei Steffi Schmid mein Märchenmagazin kreieren. Zum 15.12. sollte es das Licht der Welt erblicken und danach einmal pro Quartal erscheinen. Meine Gesundheit ging vor, daher gehe ich das 2026 noch einmal an.
  • Mehr bloggen
    Mindestens zwei, besser vier Blogartikel jeden Monat veröffentlichen. Ideen habe ich schon. Apropos Ideen: Gibt es etwas Märchenhaftes, das Du gern auf meinem Blog lesen würdest? Dann schreib mir gerne: info@heikes-maerchenwelt.de
  • Meine Homepage überarbeiten
    Ich bin glücklich, dass sich mein „Breitenproblem“ gelöst hat, aber dadurch sieht die ein oder andere Seite ein wenig seltsam aus. Hier darf ich nachbessern.
  • Ein freier Tag pro Woche
    Ich bin ein fleißiges Bienchen und mache oft mehr, als meiner Gesundheit zuträglich ist. Daher nehme ich mir einen Tag der Woche komplett frei – um zu wandern, zu malen, ein Museum zu besuchen oder sonst etwas Schönes zu unternehmen.
  • Den EMG Kongress besuchen
    Auch 2026 möchte ich den EMG Kongress besuchen. Diesmal ist er in Bad Kissingen, also eigentlich nur einen guten Steinwurf entfernt. Trotzdem werde ich mir wohl ein Zimmer nehmen, denn ich fand es in Würzburg sehr lästig, die Abendveranstaltungen nicht mitmachen zu können, weil die letzte Bahn vorher fuhr…
  • Mindestens eine Woche Urlaub nur für mich
    Wie ich schon geschrieben habe: Mein Für-Mich-Urlaub ist für mich die beste Regeneration und die gönne ich mir auch 2026 wieder

Mein Motto für 2026 heißt: Meine Zeit ist jetzt!

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